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Dienstag, 26. September 2017

REZEPT - Apfel-Dattelbrot

Normalerweise mag ich kein Brot mit Früchten drin, Nüsse müssen auch nicht unbedingt sein nur jede Menge Körner sind super... aber die Datteln die vom letzten Grillabend übrig geblieben sind mussten weg, also habe ich mich auf die Suche nach einem Dattel-Rezept gemacht und bin hier fündig geworden. Ich hab es minim abgeändert und vom Ergebnis war ich hellauf begeistert - das wird bestimmt nicht das letzte Apfel-Dattelbrot gewesen sein!!!




Zutaten (für eine Kecksform)

125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
2 Äpfel, ich habe schon etwas schrumplige Golden verwendet
2 TL Zimt
200 g Datteln, entsteint, in Streifen geschnitten
75 g Haselnüsse
eine Handvoll Baumnüsse
250 g Mehl
1 TL Backpulver

Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Salz und Eier beifügen und rühren, bis die Masse hell ist. Äpfel raffeln und mit dem Zimt, Datteln, Hasel- und gehackten Baumnüssen daruntermischen. Mehl mit Backpulver mischen, darunterrühren.

Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form geben, glatt streichen. In der unteren Hälfte des auf
180 °C vorgeheizten Ofens ca. 50 Minuten backen.


Der Teig war schon meeeega lecker!



Was macht ihr mit Datteln? Gleich so essen oder auch irgendwie verarbeiten und reinschmuggeln?


Verlinkt bei dienstagsdinge und creadienstag

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Dienstag, 13. Juni 2017

REZEPT - Rhabarberkuchen nach finnischem Rezept

Die Rhabarber-Saison neigt sich dem Ende zu, deshalb hier noch schnell das ULTIMATIVE Rhabarberkuchen-Rezept, direkt aus Finnland!



Vor ein paar Wochen habe ich eine sehr gute Freundin in Finnland besucht. Dort wiederum waren wir bei ihrer Mutter zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Im Auto hat mir meine Freundin dann erzählt dass uns ihre Mutter einen Rhabarberkuchen gebacken hat, sie Rhabarber aber gar nicht mag, toll - ich nämlich auch nicht besonders - was nun?

Ihr Mutter hatte sich echt solche Mühe gegeben und wahnsinnig viele leckere Sachen aufgetischt - unter anderem den Rhabarberkuchen - da ich einen guten Eindruck hinterlassen wollte, schnitt ich mir ein kleines Stück ab und siehe da- dieser Kuchen war so lecker, dass ich mir sogleich ein weiteres Stück abschneiden musste! Von der Neugierde gepackt versuchte auch meine Freundin den Kuchen nun auch und war ebenfalls begeistert! Das Rezept mussten wir haben!!!

Und hier ist es, direkt aus Finnland:



Rhabarberkuchen nach Finnischem Rezept

Zutaten

Teig
150g Mehl
80g gemahlene Mandeln
90g Puderzucker
100g Butter
1 Eigelb
1-2 TL Wasser (falls nötig)

  • die weiche Butter schlagen bis sich Spitzchen bilden
  • Mehl, Mandeln, Puderzucker und das Eigelb dazugeben
  • falls nötig Wasser zugeben
  • zu einem schönen Teig kneten
  • Während die Füllung zubereitet wird in den Kühlschrank stellen


Füllung
250g Rhabarber
90g Zucker
200g Sauerrahm
1 Ei
1Pack Vanillecrempulver


  • Rhabarber und die Hälfte des Zuckers mischen und ca. 10 Minuten stehen lassen.
  • Sauerrahm, Zucker und Ei schaumig schlagen, Vanillecremepulver dazugeben

  • Den Teig in eine Form drücken, mit einer Gabel einstechen. 
  • Füllung hineingiessen
  • Rhabarber schön anordnen
  • In der Mitte des auf 200° Grad vorgeheizten Ofens ca. 30 Minuten backen
  • Mit Puderzucker bestäuben

Ich habe bei meinem Teig etwas zu viel Butter genommen, deshalb glänzt er so, hat aber trotzdem funktioniert! 

Füllung in den Teig leeren.

Rhabarberstücke anordnen und rein in den Ofen.



Verlinkt bei creadienstag und dienstagsdinge





Freitag, 24. März 2017

REZEPT - Johannisbeer-Joghurt-Blechkuchen

Wir waren letzten Sonntag zum Mittagessen eingeladen - das Spezielle daran? Es war ein Gemeinschafts-Mittagessen… das heisst: einer bringt den Salat, einer das Fleisch, einer das Gemüse und einer den Dessert - für Letzteres war ich zuständig! Gewünscht wurde etwas ohne Schokolade, nichts allzu schwer aufliegendes, eher erfrischendes…  wie wär's da mit einem Johannisbeer-Joghurt-Blechkuchen? Johannisbeeren habe ich noch in der Tiefkühltruhe vom letzten Sommer und ein Beerenkuchen mit Joghurt ist doch erfrischend leicht!



Rezept
125g Butter
3 Eier
250g Zucker
250g Naturejoghurt
abgeriebene Zitronenschale einer Zitrone
300g Mehl
1TL Backpulver
200g Johannisbeeren

Alle Zutaten mischen. Die Johannisbeeren erst am Schluss unterheben. Die Masse auf ein Blech geben und glatt streichen. Im auf 200° vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.















Der Kuchen ist richtig lecker und fruchtig leicht geworden - und allen hat er richtig gut geschmeckt!

Was backt ihr denn so wenn ihr was leichtes ohne Schokolade mitbringen sollt/möchtet?





Mittwoch, 8. März 2017

REZEPT - Brot mit Frischkäse

Habt ihr schon einmal ein Brot mit Frischkäse gebacken? Nein? Dieses ist auch mein erstes - aber sicher nicht mein letztes - und ihr solltet es auch unbedingt mal ausprobieren! Ausserdem geht es auch ganz schnell und da es ohne Hefe ist, ist das Brot in weniger als einer Stunde fertig!



Zutaten
500 g Mehl
1 Pack Backpulver
200 g Frischkäse mit Kräutern
frische Kräuter oder wenn gerade nichts anderes zu Hand - Salatkräuter aus dem Streuer
200 ml Milch
2 TL Salz



Alles zu einem schönen, geschmeidigen Teig verrühren.




Brot formen, einschneiden…


...und mit etwas Milch bestreichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen.



Auf die Idee bin ich dank cantadou gekommen, hier ist mein Rezept ebenfalls verlinkt.




Verlinkt bei Fräulein Pfaus Mittwochs mag ich


Montag, 30. Januar 2017

REZEPT - Kichererbsen-Bällchen

Ich mag Kichererbsen total gerne, aber immer nur Kichererbsensalat geht ja auch nicht - deshalb habe ich heute Kichererbsen-Bällchen ausprobiert… super lecker und super einfach!



Zutaten
1 Dose Kichererbsen
45 g Paniermehl
Salz
Pfeffer
rotes Paprikagewürz


Die Kichererbsen aus der Dose in der Pfanne erwärmen.


Fein pürieren.


Die Kichererbsenmasse nach belieben würzen.


Paniermehl dazugeben.


Zu einem schönen Teig kneten.


Daraus gleichgrosse Bällchen formen.


In den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen schieben und ca. 10 Minuten backen.


Das Ergebnis war echt lecker und vor allem mal was anderes. Ich hab dazu eine Sauce gemacht, super, falls die Bällchen etwas trocken werden… ist auch eine tolle Variante zum Apéro! Werde ich bestimmt mal machen!

Was kocht ihr so mit Kichererbsen?



Verlinkt bei no sew monday







Sonntag, 8. Januar 2017

REZEPT - Ingwer-Zitronen-Punsch


Nachdem wir heute Morgen schon Schlitten waren und der Wind so eisig war, brauche ich nun etwas das mich von innen wärmt, mal etwas anderes als Tee oder Kaffee… Ausserdem ist der Ingwer-Zitronen-Punsch auch noch gesund, ein kleiner Vitaminbooster und wahnsinnig lecker - sofern man Ingwer mag…



Zutaten
1 Stück Ingwer (ca. 4 cm)
1 Zitrone
Honig


  • 2 Liter Wasser in eine Pfanne geben.
  • Den Ingwer schälen (ehrlich gesagt bin ich mir nie sicher ob man Ingwer schälen soll oder nicht… und weil ich mir unsicher bin, schäl ich ihn lieber… oder wie macht ihr das?) und in Stücke schneiden.
  • Die Schale der Zitrone dazu geben. 
  • Das Wasser mit den Ingwerstückchen und der Zitronenschale aufkochen und gut 10 Minuten ziehen lassen.
  • Das innere der Zitrone auspressen und in das Wasser geben.
  • Mit Honig süssen 
  • geniessen ;)


Habt ihr auch eine Alternative zu Tee und Kaffee in der kalten Jahreszeit?



Sonntag, 18. Dezember 2016

REZEPT - Schoggi Kugeln

Beim durchstöbern meiner Rezeptsammlung ist mir dieses tolle Büchlein wieder in die Hände gefallen. Die Rezepte sind eine tolle Alternative zu den altbekannten Weihnachtsguetzli und zudem sind sie wunderschön illustriert!



Zutaten
125g Kochschokolade
250g gemahlene Mandeln
2 Eier
160g Zucker
1 TL Zimt
2 EL Mehl
Puderzucker


  • Die Schokolade schmelzen.
  • Restliche Zutaten mit der Schokolade mischen.
  • Aus der Schokoladenmasse kleine Kugeln formen und über Nacht trocknen lassen.
  • Bei 160°C backen bis die Kugeln risse bekommen (ca 8-10 Minuten)










Ist dieses Rezeptbuch nicht einfach nur toll? :)


Die Schoggi Kugeln sind im Übrigen auch toll! :)




Mittwoch, 14. Dezember 2016

REZEPT - Mittwochs Mag Ich - Brunsli

Die erste Ladung Brunsli sind bei uns schon weg - deshalb habe ich nochmals gebacken und diesmal die Schachtel versteckt… ob sie bis Weihnachten versteckt bleibt? Ich fürchte nein… aber vielleicht reichts bis nach dem Wochenende… ;)



Zutaten
200g Zucker
250 g gemahlene Mandeln
2 EL Mehl
etwas Zimt
2 Eiweisse (steif geschlagen)
100g Kakaopulver
2 EL Wasser (oder wer's mag, Kirsch)

Zucker, Mandeln, Mehl und Zimt in einer Schüssel mischen. Das steif geschlagene Eiweiss darunterziehen. Kakaopulver dazugeben, Wasser bzw. Kirsch dazugeben, gut mischen und eine Stunde kühl stellen.

Teig auf Zucker oder zwischen zwei Backpapieren 1cm dick Auswahlen. Ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Über Nacht trocknen lassen!

Ofen auf 230° vorheizen und die Brunsli 4 bis 6 Minuten backen, auf Blech auskühlen lassen.






Mehr Mittwochs Mag Ich gibt's hierhttp://frollein-pfau.blogspot.ch/2016/12/mittwochs-mag-ich-mmi-182.html.

Und wenn ihr gerne Kinderbücher anschaut, klickt doch schnell hier - ich verlose nämlich ein tolles Kinderbuch von Papa Moll!





Freitag, 2. Dezember 2016

REZEPT - Selbst gemachte Bouillon

Bekommt ihr auch so gerne selbst gemachtes aus der Küche? Ich bekomme es nicht nur gerne, ich verschenke es auch gerne! Dieses Jahr habe ich etwas neues ausprobiert - selbst gemachte Bouillon!



Zutaten
1 grosser Sellerie
3 Stangen Lauch
4 Karotten
2 grosse Zwiebeln
1 Bund Petersilie
200 g Meersalz
20 g getrocknete Steinpilze
  • Den Sellerie in Scheiben schneiden und dann nochmals in Stangen. Auf den Bildern seht ihr zwar nur Scheiben, aber im Nachhinein denke ich, kleiner Stangen wären besser gewesen. Den Lauch und die Karotten in Streifen schneiden und die Zwiebel in Scheiben. 
  • Alle Zutaten (bis auf das Salz und die Steinpilze) auf ein Blech mit Backpapier verteilen und im auf 70 Grad vorgeheizten Ofen trocknen. Die Ofentür mit einem Kellenstiel eine Spalt offen halten. Gemüse nach jeder Stunde wenden. Falls ihr einen Dörrautomaten habt umso besser….
  • Das getrocknete Gemüse mit dem Meersalz und den Steinpilzen vermischen und mit einem «Mixer» fein mahlen. Ich habe dazu den feinsten Aufsatz meiner Küchenmaschine verwendet und es hat tiptop funktioniert.
  • In die Gläsli füllen - fertig
Die Bouillon sollte gut verschlossen und trocken etwa 6 Monate haltbar sein.



Bereit fürs rüsten…


…alles ready für in den Ofen.


Schön verteilen.


Jede Stunde wenden.


Fertig getrocknet.


Salz und Steinpilze mischen...


…und das getrocknete Gemüse dazu geben.


Mit der Küchenmaschine klein mahlen.


Fertig sieht die Bouillon so aus.


Abgefüllt in die Gläser.