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Montag, 4. Juni 2018

REZEPT - Rhabarber-Eistee

Was gibt es besseres als eine kühle Erfrischung im Sommer. Ab und zu etwas anderes als Wasser tut besonders gut finde ich. Da wir noch Rhabarber im Garten haben, entschied ich mich, den Rhabarber-Eistee auszuprobieren - ich bin begeistert - und dass obwohl ich überhaupt kein Rhabarber-Fan bin!



Zutaten
2 l Wasser
4 Stangen Rhabarber
3 grosse Zweige Pfefferminze
3 EL Zucker



Die Rhabarber waschen und in grobe Stücke schneiden.



Mit dem Zucker aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen.



Die Pfefferminze ebenfalls waschen und hinzufügen. Nochmals etwa fünf Minuten köcheln lassen.



Wasser in ein grosses Gefäss absieben und abkühlen lassen.



Dann in den Kühlschrank stellen. Schmeckt eiskalt besonders gut!







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Dienstag, 15. Mai 2018

REZEPT - Zucchini-Ravioli

Vor einiger Zeit haben wir Zucchini-Ravioli ausprobiert. Sie sind total lecker und auch für Vegetarier geeignet!



Zutaten
Zucchini
Magerquark
Pelati-Tomaten
Reibkäse
Gewürze


Die Zucchini mit einem Sparschäler in dünne, lange Scheiben schneiden.


Jeweils zwei Scheiben wie ein Kreuz übereinander legen. In der Mitte einen Klecks vom nach belieben gewürzten Magerquark geben.


Die Scheiben einzeln aufrollen. Erst die obere, dann die äussere, so dass ein schönes Päcklein entsteht.


Die Päcklein in eine Gratinform geben.


Eine Dose Pelati-Tomaten über die Zucchini geben.


Reibkäse - nach belieben - über alles streuen und für ca. 30 Minuten ab in den auf 200° Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Ofen.

Es war total lecker - auch wenn es natürlich einiges schneller gehen würde, wenn man die Zucchini einfach in Scheiben schneiden würde und mit der Quarkmasse mischen würde... aber es ist auch ein echter Hingucker, oder was meint ihr?

Habt ihr auch schon Ravioli in einer abgeänderten Form gemacht?

Dienstag, 17. April 2018

REZEPT - Warmer Reis-Hüttenkäse-Salat

Ein Gericht das vor langer Zeit aus Mangel an Esswaren im Kühlschrank entstand, ist eines meiner liebsten Gerichte geworden und es ist wahnsinnig schnell zubereitet!



Zutaten
Basmatireis - Portionieren je nach Anzahl Esser
1 Becher Hüttenkäse (200 g)
1 Tomate
Gewürz

Basmatireis nach Anleitung kochen. Ich schütte immer Reis und Wasser (Verhältnis 1:2) in die Pfanne, aufkochen, wenn das Wasser kocht die Platte ausschalten, Deckel drauf, Pfanne stehen lassen. 10-15 Minuten später ist der Reis perfekt.

Den Reis in eine Schüssel schütten und Hüttenkäse dazu geben. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden, ebenfalls in die Schüssel geben. Nach belieben würzen. Ich würze meist mit etwas Streuwürze und am Besten frischem Schnittlauch.

Nach belieben kann man auch Zwiebeln fein schneiden oder weiteres Gemüse dazu mischen - ich liebe allerdings meinen Reis-Hüttenkäse-Salat am liebsten einfach mit Tomaten.



Der noch warme Reis kühlt sich wegen des Hüttenkäses schnell ab, ist also sofort essbereit - ich esse ihn immer noch lauwarm - so schmeckt er mir einfach am Besten!







Habt ihr auch so schnelle Lieblingsrezepte?







Dienstag, 3. April 2018

REZEPT - Bananenbrot ohne Zucker



Das Bananenbrot habe ich kennengelernt als ich in Hawaii war. Lecker! Seit die kleine Maus da ist, haben wir praktisch immer Bananen zu Hause, es kommt aber doch ab und zu vor, dass sie ziemlich braun werden, dann habe auch keine Lust mehr die Bananen no so zu essen. Entweder gibts dann einen Smoothie oder eben ein Bananenbrot. Da die Bananen selber schon so süss sind, braucht es keinen Zucker, es ist also ein ziemlich Gesunder Snack!

Zutaten
3 Bananen, je reifer desto besser
1 grosser Apfel
200 g Mehl
1 Pack Backpulver
2 Eier
50 g gemahlene Haselnüsse
etwas Zimt (nach belieben, ich nehme etwa 1 TL voll)



Die Bananen zerdrücken.


Den Apfel fein dazugeben. Ich schäle ihn nicht vorher.


Dann die restlichen Zutaten dazugeben und zu einem schönen Teig rühren.


In eine Keksform geben und im vorgeheizten Ofen bei 180° Grad Umluft ca. 40 Minuten backen. Ich habe auch schon Muffins gemacht, dann reduziert sich die Backzeit um mehr als die Hälfte - ca. 15 Minuten, je nach Ofen.


Fertig - duftet schon lecker...


En Guete!




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Dienstag, 13. März 2018

REZEPT - Ostermarmelade



Von der Ostermarmelade hatte ich bis vor einem Jahr noch nie etwas gehört. Karotten und Äpfel als Marmelade konnte ich mir auch nicht wirklich vorstellen... trotzdem habe ich sie ausprobiert und war positiv überrascht! Sie ist echt wahnsinnig lecker: fruchtig mit einem Hauch Vanillegeschmack!

Zutaten
300 g Äpfel (am besten säuerliche, z.B. Jazz)
300 g Karotten
3 dl Orangensaft
2 EL Zitronensaft
500 g Gelierzucker (2:1)
1 Pack Vanillezucker


Die Karotten schälen und in Stücke schneiden. Die Äpfel habe ich nur in Stücke geschnitten ohne zu schälen. Orangen- und Zitronensaft dazugiessen und aufkochen.


Den Gelierzucker und den Vanillezucker dazugeben und etwas köcheln lassen.






Dann die ganze Masse pürieren und soweit einkochen, wie man die Marmelade gerne hätte. Dann heiss bis unter den Rand in die vorgewärmten Gläser abfüllen. Rand putzen und gut verschliessen. Einige Minuten auf den Kopf stellen.


Fertig zum verschenken und essen.


Kennt ihr die Ostermarmelade? Seid ihr auch so positiv überrascht gewesen wie ich?



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Dienstag, 26. September 2017

REZEPT - Apfel-Dattelbrot

Normalerweise mag ich kein Brot mit Früchten drin, Nüsse müssen auch nicht unbedingt sein nur jede Menge Körner sind super... aber die Datteln die vom letzten Grillabend übrig geblieben sind mussten weg, also habe ich mich auf die Suche nach einem Dattel-Rezept gemacht und bin hier fündig geworden. Ich hab es minim abgeändert und vom Ergebnis war ich hellauf begeistert - das wird bestimmt nicht das letzte Apfel-Dattelbrot gewesen sein!!!




Zutaten (für eine Kecksform)

125 g weiche Butter
125 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
2 Äpfel, ich habe schon etwas schrumplige Golden verwendet
2 TL Zimt
200 g Datteln, entsteint, in Streifen geschnitten
75 g Haselnüsse
eine Handvoll Baumnüsse
250 g Mehl
1 TL Backpulver

Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Salz und Eier beifügen und rühren, bis die Masse hell ist. Äpfel raffeln und mit dem Zimt, Datteln, Hasel- und gehackten Baumnüssen daruntermischen. Mehl mit Backpulver mischen, darunterrühren.

Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form geben, glatt streichen. In der unteren Hälfte des auf
180 °C vorgeheizten Ofens ca. 50 Minuten backen.


Der Teig war schon meeeega lecker!



Was macht ihr mit Datteln? Gleich so essen oder auch irgendwie verarbeiten und reinschmuggeln?


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Dienstag, 13. Juni 2017

REZEPT - Rhabarberkuchen nach finnischem Rezept

Die Rhabarber-Saison neigt sich dem Ende zu, deshalb hier noch schnell das ULTIMATIVE Rhabarberkuchen-Rezept, direkt aus Finnland!



Vor ein paar Wochen habe ich eine sehr gute Freundin in Finnland besucht. Dort wiederum waren wir bei ihrer Mutter zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Im Auto hat mir meine Freundin dann erzählt dass uns ihre Mutter einen Rhabarberkuchen gebacken hat, sie Rhabarber aber gar nicht mag, toll - ich nämlich auch nicht besonders - was nun?

Ihr Mutter hatte sich echt solche Mühe gegeben und wahnsinnig viele leckere Sachen aufgetischt - unter anderem den Rhabarberkuchen - da ich einen guten Eindruck hinterlassen wollte, schnitt ich mir ein kleines Stück ab und siehe da- dieser Kuchen war so lecker, dass ich mir sogleich ein weiteres Stück abschneiden musste! Von der Neugierde gepackt versuchte auch meine Freundin den Kuchen nun auch und war ebenfalls begeistert! Das Rezept mussten wir haben!!!

Und hier ist es, direkt aus Finnland:



Rhabarberkuchen nach Finnischem Rezept

Zutaten

Teig
150g Mehl
80g gemahlene Mandeln
90g Puderzucker
100g Butter
1 Eigelb
1-2 TL Wasser (falls nötig)

  • die weiche Butter schlagen bis sich Spitzchen bilden
  • Mehl, Mandeln, Puderzucker und das Eigelb dazugeben
  • falls nötig Wasser zugeben
  • zu einem schönen Teig kneten
  • Während die Füllung zubereitet wird in den Kühlschrank stellen


Füllung
250g Rhabarber
90g Zucker
200g Sauerrahm
1 Ei
1Pack Vanillecrempulver


  • Rhabarber und die Hälfte des Zuckers mischen und ca. 10 Minuten stehen lassen.
  • Sauerrahm, Zucker und Ei schaumig schlagen, Vanillecremepulver dazugeben

  • Den Teig in eine Form drücken, mit einer Gabel einstechen. 
  • Füllung hineingiessen
  • Rhabarber schön anordnen
  • In der Mitte des auf 200° Grad vorgeheizten Ofens ca. 30 Minuten backen
  • Mit Puderzucker bestäuben

Ich habe bei meinem Teig etwas zu viel Butter genommen, deshalb glänzt er so, hat aber trotzdem funktioniert! 

Füllung in den Teig leeren.

Rhabarberstücke anordnen und rein in den Ofen.



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Freitag, 24. März 2017

REZEPT - Johannisbeer-Joghurt-Blechkuchen

Wir waren letzten Sonntag zum Mittagessen eingeladen - das Spezielle daran? Es war ein Gemeinschafts-Mittagessen… das heisst: einer bringt den Salat, einer das Fleisch, einer das Gemüse und einer den Dessert - für Letzteres war ich zuständig! Gewünscht wurde etwas ohne Schokolade, nichts allzu schwer aufliegendes, eher erfrischendes…  wie wär's da mit einem Johannisbeer-Joghurt-Blechkuchen? Johannisbeeren habe ich noch in der Tiefkühltruhe vom letzten Sommer und ein Beerenkuchen mit Joghurt ist doch erfrischend leicht!



Rezept
125g Butter
3 Eier
250g Zucker
250g Naturejoghurt
abgeriebene Zitronenschale einer Zitrone
300g Mehl
1TL Backpulver
200g Johannisbeeren

Alle Zutaten mischen. Die Johannisbeeren erst am Schluss unterheben. Die Masse auf ein Blech geben und glatt streichen. Im auf 200° vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.















Der Kuchen ist richtig lecker und fruchtig leicht geworden - und allen hat er richtig gut geschmeckt!

Was backt ihr denn so wenn ihr was leichtes ohne Schokolade mitbringen sollt/möchtet?